Bei der Planung wurde darauf geachtet, die Belastungen für die Umgebung möglichst gering zu halten. Für den Baugrund, die ganze Bauinstallation und das Deponieren des Aushubs wird auf einer kleinstmöglichen und optimierten Fläche Wald gerodet. Letzteres führt zu einer deutlichen Reduktion des Lastwagenverkehrs. Ein grosser Teil des Materials wird später, nachdem das alte Reservoir abgerissen worden ist, zum Auffüllen und Überdecken verwendet. Für die Baustellenversorgung wird ab dem Kreuzpunkt Lutertal-/Ittigenstrasse eine Baupiste mit Staubschutz parallel zur Stockhornstrasse errichtet. Das Ziel ist, den Baustellenverkehr im Quartier zu minimieren.
Die Umgebung wird – mit Ausnahme der Reservoirgrundfläche – nach Vollendung mit heimischen Waldbäumen wieder aufgeforstet. Zum Ausgleich wird in der Gemeinde Signau eine Realersatzfläche von einem Hektar Wald neu bepflanzt. Die übrige Umgebung wird nach Bauende in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt.
Weitere Massnahmen: